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April 13, 2007

REMIFEMIN REMIFEMIN Plus

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Remifemin / Remifemin plus

Remifemin ist ein seit Jahrzehnten bewährtes pflanzliches Arzneimittel mit dem Extrakt der Traubensilberkerze, einer in den Wäldern Nordamerikas und Kanadas beheimateten Heilpflanze. Bis heute haben unzählige Frauen beste Erfahrungen bei der Behandlung ihrer überwiegend “körperlichen” Wechseljahresbeschwerden wie z. B. Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen gemacht.

 

Ein wichtiger Vorteil von Remifemin ist, dass die Linderung bzw. Beseitigung der lästigen Beschwerden ohne die Einnahme von Sexualhormonen geschieht. Ein Vorteil, der für viele Frauen sogar der wichtigste ist und aktuell noch an Bedeutung gewinnt.

 

Remifemin ist in Form von Tabletten oder als Lösung (Tropfen) ohne Rezept bei www.pharma24.de erhältlich. Die Wirksamkeit beider Formen ist gleich gut.

 

Wichtiger Hinweis:

Die Wirkung von Remifemin tritt allmählich ein. Erste therapeutische Effekte (Besserung der Beschwerden) zeigen sich etwa 2-4 Wochen nach Beginn der Einnahme. Da sich die Behandlungsergebnisse bei längerer Anwendungsdauer noch verbessern, sollte Remifemin über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Sehr wichtig für eine gute Wirksamkeit ist auch die regelmäßige Einnahme (2-mal täglich).

 

Inhaltsstoff: Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa)

Remifemin plus im Überblick

Wie der Name verrät, verbindet Remifemin plus vieles mit Remifemin; vor allem der enthaltene Extrakt der Traubensilberkerze. Das “plus” begründet sich mit dem zusätzlichen Anteil an Johanniskraut, einer Heilpflanze, die bekannterweise positiv auf eine labile Stimmungslage Einfluss nimmt. Man kann sagen, dass diese Arznei das Remifemin mit dem Plus für die Seele ist.

 

Remifemin plus ist als Dragees rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

 

Wichtiger Hinweis:

Die Wirkung von Remifemin plus tritt allmählich ein. Erste therapeutische Effekte (Besserung der Beschwerden) zeigen sich etwa 2-4 Wochen nach Beginn der Einnahme. Da sich die Behandlungsergebnisse bei längerer Anwendungsdauer noch verbessern, sollte Remifemin plus über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Sehr wichtig für eine gute Wirksamkeit ist auch die regelmäßige Einnahme (2-mal täglich).

 

Inhaltsstoffe: Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) plus Johanniskraut (Hypericum perforatum)

Remifemin oder Remifemin plus?

Ob man sich für Remifemin oder Remifemin plus entscheidet, hängt von der Art der Beschwerden ab. Also davon, ob mehr körperliche oder mehr seelische Probleme die Zeit der Wechseljahre trüben.

 

Medikamente mit demselben Wirkstoff:

 

  • Femilla N Tinktur
  • Femisana gyn Lösung
  • Remifemin Lösung

http://www.pharma24.de/remifemin.html


REMIFEMIN plus Dragees 100 St Dragees
REMIFEMIN plus Dragees 60 St Dragees
REMIFEMIN Tabletten 100 St Tabletten
REMIFEMIN Tabletten 1000 St Tabletten
REMIFEMIN Tabletten 200 St Tabletten
REMIFEMIN Tabletten 60 St Tabletten

VITIX Gel

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VITIX Gel

Vitiligo- eine häufige Erkrankung VITIX GelDie Vitiligo ist eine häufige Hauterkrankung. Man schätzt, dass in Deutschland rund eine Million Menschen betroffen sind. Bei den Betroffenen bilden sich weiße, scharf begrenzte Flecken auf der Haut. Daher wird diese Erkrankung auch Weißfleckenkrankheit genannt. Die Vitiligo kann in jedem Alter ausbrechen. Eine Häufung des Ausbruchs findet man zwischen dem 10. und 30. Lebensjahr. Bei der Vitiligo handelt es sich um eine Störung der pigmentbildenden Zellen (Melanozyten). Die Melanozyten produzieren den Farbstoff Melanin, der der Haut die natürliche Färbung verleiht und sie vor schädlicher Sonneneinstrahlung schützt. In den weißen Flecken sind die Melanozyten fast vollständig zerstört und bilden daher auch keinen Farbstoff mehr. Als Folge erscheint die Haut weiß. Vitiligo ist nicht ansteckend. Ausprägungen Die Erkrankung ist in Verlauf und Ausprägung bei den Betroffenen sehr unterschiedlich. Unterschieden werden 2 Hauptformen:Die generalisierte Vitiligo: Sie ist die häufigere Form. Normalerweise treten hier die Flecken symmetrisch auf und betreffen ganz unterschiedliche Körperregionen. Besonders betroffen sind Regionen mit starker mechanischer Beanspruchung wie Knie, Ellenbogen, Finger, Knöchel, Augenlider, Mundwinkel und Achseln. Die Flecken können sich über einen Zeitraum von 10 bis 20 Jahren ausbreiten. Dann wird häufig ein Stillstand beobachtet. Die lokalisierte Vitiligo: Sie ist nicht symmetrisch und betrifft nur ein oder wenige Körperareale. Die Flecken bilden sich innerhalb kurzer Zeit und dehnen sich nicht weiter aus. Vitiligo- ein wichtiges Schutzsystem der Haut funktioniert nichtZahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass in den Melanozyten von Vitiligo-Patienten ein wichtiges Schutzsystem gestört ist. Ein wichtiger Teil dieses Schutzsystems ist das Enzym Katalase. Die Katalase wandelt das reaktive Sauerstoffmolekül Wasserstoffsuperoxid zu Wasser und Sauerstoff um und macht es so unschädlich. Das Enzym Katalase ist jedoch bei Vitiligo-Patienten nur noch teilweise aktiv. Deshalb häuft sich in den Zellen H2O2 an. H2O2 hemmt die Bildung des Farbpigments Melanin, das der Haut die natürliche Färbung verleiht. Außerdem kann H2O2 zur Zerstörung der Melanozyten beitragen.Die Haut braucht nun Impulse, um ihr natürliches Gleichgewicht wieder zu erlangen.An dieser Stelle setzt die Funktion des Arzneimittels VITIX Gel ein, das natürliche Katalase und Super-oxid-Dismutase enthält. In einer Halbseitenvergleichsstudie zeigte es zumindest einen additiven Effekt zur Phototherapie.

Die antioxidativen Enzyme Katalase und Superoxiddismutase (SOD) werden aus Melonenextrakt isoliert und liegen in Form von Mikropartikeln vor, die von einer Schutzschicht aus pflanzlichen Fettsäuren umschlossen werden.

Beim Auftragen und Einmassieren in die Haut wird diese Schutzschicht durch die Hauttemperatur und den Druck der Finger zerstört. Die Penetration der Enzyme zu ihren Zielorten, den Melanozyten und Keratinozyten, wird durch Transcutol als Trägersubstanz sichergestellt. VITIX Gel kann so bei der Regulierung der Depigmentierung von Hautarealen einen essentiellen Beitrag leisten.

Auch eine Anwendung im Kindesalter ist möglich.

Wie verwendet man VITIX Gel?

VITIX Gel sollte 2 x tgl. auf die depigmentierte Haut und angrenzende Hautareale aufgetragen werden.

VITIX Gel kann auch im Rahmen einer Lichttherapie angewendet werden, wobei VITIX Gel nach der Bestrahlung aufgetragen werden soll. Auch natürliches Sonnenlicht, in Maßen genossen, kann den Effekt von VITIX Gel verstärken.

Mit ersten Nachpigmentierungen kann erfahrungsgemäß nach 9-12 Monaten gerechnet werden, wobei eine konsequente Anwendung notwendig ist.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.pharma24.de/vitix.html

LACHESIS D 12 Tabletten

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Stk.

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LACHESIS D 12 Tabletten
80 St Tabletten
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2102874
7,46 EUR

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ISCADOR ISKADOR bei www.pharma24.de

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ISCADOR

Antroposophisches Mittel zur Krebsbehandlung aus Extrakt von Viscum album. Je nach Sitz und Art des Krebses werden unterschiedliche Mistelarten verwendet, die in rhythmisch abgestuften Stärkegraden subkutan injiziert werden. Angegeben werden Anregung der Nebenierenrinde, Besserung des Allgemeinbefindens, Verlangsamung und Stillstand der Geschwulstbildung sowie Verringerung der Metastasenbildung.

 

ISCADOR

Iscador M
Iscador M 5 mg spezial
Iscador M c. Arg.
Iscador M c. Cu
Iscador M c. Hg
Iscador P
Iscador P c. Hg
Iscador Qu
Iscador Qu 5 mg spezial
Iscador Qu c. Arg.
Iscador Qu c. Cu
Iscador Qu c. Hg
Iscador U c. Hg

 

Antroposophisches Mittel zur Krebsbehandlung aus Extrakt von Viscum album. Je nach Sitz und Art des Krebses werden unterschiedliche Mistelarten verwendet, die in rhythmisch abgestuften Stärkegraden subkutan injiziert werden. Angegeben werden Anregung der Nebenierenrinde, Besserung des Allgemeinbefindens, Verlangsamung und Stillstand der Geschwulstbildung sowie Verringerung der Metastasenbildung.


ISCADOR

Hintergrundinformation Iscador und Misteltherapie

 

Die Mistel – ein eigenartiges Gewächs

Die moderne Misteltherapie geht auf Rudolf Steiner zurück

 

Um die Mistel ranken sich einige Mythen, die sich zum Teil aus ihren botanische Eigenschaften erklären lassen. Denn die Mistel ist in der Tat eine eigenartige Pflanze. Sie ist eine Schmarotzerpflanze, die auf verschiedenen Wirtsbäumen lebt. Ihr Samen wird durch Vögel – über deren Kot oder als Ausscheidung resp. Überrest des Verzehrs der Beeren – auf Äste geklebt. Dort bildet dieser einen Senker aus, der langsam vom Gehölz umwachsen wird und der so am Wasser- und Nährstoffkreislauf des Wirtsbaums partizipiert. Sehr langsam entwickelt sich aus dem Keimling der Mistelbusch in seiner typischen kugeligen Gestalt. Erst nach fünf bis sieben Jahren beginnt die Mistel zu blühen. Die Ernte für die Weiterverarbeitung als pflanzliches Zytostatikum erfolgt nach 10 bis 15 Jahren.

Zur Misteltherapie wird nur die weissbeerige Mistel, Viscum album, eingesetzt, die in Mitteleuropa in drei Unterarten – als Laubholz-, als Kiefern- und als Tannenmistel – vorkommt.

 

Blick in die Medizingeschichte

Die Mistel als Heilpflanze hat eine lange Tradition in der Geschichte der Medizin mit wechselnder Aktualität. Schon in der Frühzeit verehrten keltischen Druiden die Mistel “als Heilende”. Im Mittelalter galt sie als adäquate Arznei gegen Leberleiden und zur Blutdrucksenkung.

Anfang des 20. Jahrhunderts begann der Botaniker Karl von Tubeuf mit einer umfassenden Recherche zur Mistel. Er trug alles damals verfügbare Wissen aus Naturwissenschaft, Mythologie und Kulturgeschichte zur Mistel zusammen und veröffentlichte 1923 seine “Monographie der Mistel”. Parallel zu Tubeufs Nachforschungen beschäftigte sich Rudolf Steiner im Rahmen seiner geisteswissenschaftlichen Lehr- und Forschungstätigkeit mit der Mistel. Auf ihn und seine anthroposophische Weltsicht geht der Einsatz der weissbeerigen Mistel in der Krebstherapie zurück.

Die Schweizer Ärztin Ita Wegman griff Steiners Anregung auf und entwickelte zusammen mit einem Apotheker das erste Mistelpräparat zur Injektion, das sie 1917 in ihrer Zürcher Praxis erstmals bei Krebspatienten einsetzte. Drei Jahre später war die Misteltherapie soweit ausgearbeitet, dass sie auf dem ersten anthroposophischen Fachkurs für Mediziner vorgestellt werden konnte. 1935 gründete Ita Wegman den Verein für Krebsforschung in Arlesheim/Schweiz. Aufgabe des Vereins ist die Durchführung und Evaluierung der Krebsbehandlung und die weitere Ausarbeitung der Misteltherapie/der Mistelpräparate.

 

Misteltherapie heute – die Heilpflanze in der modernen Krebstherapie

Die Misteltherapie ist heute ein etablierter Bestandteil der Krebsbehandlung. Etabliert in sofern, als sie als adjuvante Therapie bei über 60% der Krebspatienten eingesetzt wird. Sie ist damit die am häufigsten angewendete komplementäre Krebsbehandlung. Eine verbesserte Lebensqualität – nicht zu letzt durch eine Reduktion der Tumorschmerzen – als Wirkung der Mistelinjektionen ist durch klinische Studien belegt. In vitro und im Tiermodell sind antitumorale, antimetastatische und antibakterielle Wirkungen der Mistel zu beobachten.

Die Misteltherapie ist eine Langzeitbehandlung. Der Mistelextrakt wird subkutan injiziert, was nach Einweisung durch den Arzt in der Regel selbst durchgeführt werden kann. Von einer Mistelbehandlung profitieren Patienten in allen Stadien der Erkrankungen und in allen Phasen der Standardbehandlungen, d.h. vor, während und nach einer Chemotherapie, Operation oder Bestrahlung. Nicht injiziert werden sollte in entzündete Areale oder ein Bestrahlungsfeld. Nach einer Operation sollten rund zwei Wochen der Wundheilung abgewartet werden. Die wichtigsten Wirkungen der Misteltherapie sind: die Induktion der Apoptose (des programmierten Zelltods), die Stimulation des Immunssystems und durch den Gesamtextrakt auch der Stabilisierung der DNA, der Schutz gegenüber Chemotherapeutika.

 

Wirkstoffe und Präparatequalität

Die Mistel enthält verschieden biologisch aktive Substanzen, davon sind einige direkt tumordestruktiv. Die relevanten Wirkstoffe, deren therapeutische Effekte noch nicht umfassend aufgeklärt sind, sind Glykoproteine vor allem Mistellektine (ML1, ML2, ML3), Polypeptide (Viskotoxine u.a.), Peptide, Polysaccharide und Oligosaccharide. Insbesondere für die Mistellektine – primär ML1, ML2, ML3 – und zahlreiche Viskotoxine ist die Zytotoxizität in vitro nachgewiesen. Die Mistellektine wirken durch Hemmung der ribosomalen Proteinsynthese und Induktion der Apoptose zytotoxisch; die Viskotoxine durch Auflösung der Zellmembran. NK-Zellen werden durch die Mistelbehandlung zahlenmäßig vermehrt und deren Aktivität verstärkt. Die Phagozytoseaktivität der Granulozyten wird erhöht. Insgesamt kann man der Misteltherapie neben der zytotoxischen und zytostatischen Wirkung eine immunstimulierende Wirkung bescheinigen.

Die Herstellungsverfahren und die Inhaltsstoffe sowie deren Konzentration sind für die derzeit sieben verschiedenen Mistelpräparate, die in Deutschland auf dem Markt sind, unterschiedlich. Unterschiede gibt es in der Art der Verarbeitung: Setzen die Einen alles auf den Wirkbestandteil der Lektine, arbeiten die Anderen mit der Komposition, also auch Viscotoxinen, Peptiden, Oligo- und Polysacchariden u.a. im Extrakt, weil Erfahrung und Forschung bis heute belegen, dass mehr als nur die Lektine wirken.

Deshalb wird z.B. das Präparat des Marktführers Iscador aus verschiedenen Säften in speziellen Verfahren gemischt um einen standardisierten Extrakt zu erreichen, während andere Präparate durch Verdünnung auf den gewünschten Lektingehalt (”aktives Mistel-Lektin”, bestimmt als Mistel-Lektin I) gebracht werden. Der Nachteil bei der Verdünnung ist sicher, dass die anderen Wirkbestandteile des Mistelextraktes nicht beobachtet und somit völlig unkontrolliert reduziert werden, während sie bei der Abmischung der Säfte in voller Kraft und natürlichen Relationen erhalten bleiben.

Zudem ist bei der Herstellung zu berücksichtigen, dass die Inhaltsstoffe jahreszeitlichen Schwankungen unterliegen: Im Sommer hat die Mistel einen hohen Viscotoxingehalt, im Winter ist der Gehalt an Mistellektinen sehr viel höher. Ideal ist es also zweimal im Jahr zu ernten und die Mistelsäfte in speziellen Verfahren zu vermischen um ein ausgewogenes Verhältnis der antitumoralen Wirkstoffe im Präparat zu vereinen. Denn “das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.”

 

Iscador-Therapie

Iscador ist das älteste Mistelpräparat. Sein Name ist abgeleitet vom griechischen Begriff für Mistel Ixos oder Ixia. Iscador, das Nachfolgeprodukt des Originals von Dr. med. Ita Wegman wurde durch das Institut Hiscia entwickelt, das zum Schweizer Verein für Krebsforschung gehört. In Deutschland wird Iscador seit 1950 durch die WELEDA AG, Schwäbisch Gmünd vertrieben.

Iscador enthält als wirksamen Bestandteil ein Gesamtextrakt der weissbeerigen Mistel, die auf verschiedenen Wirtsbäumen wächst. Für die Basistherapie steht Iscador spezial zur Verfügung, entweder vom Apfelbaum (M=Mali) oder der Eiche (Qu= Quercus) als Wirtsbaum. Iscador spezial ist das einzige anthroposophische Mistelpräparat, das auf einen definierten und konstanten Lektingehalt standardisiert ist.

Der Gesamt-Lektingehalt der Mistel unterscheidet sich je nach Wirtsbaum. Bei Iscador spezial kommen Viscum Mali (Apfelbaum) in der Regel bei weiblichen Patienten und Viscum Quercum (Eiche) primär bei männlichen Patienten zum Einsatz mit einem Gesamtlektin von 250 ng/ml bei Iscador M 5 mg spezial resp. 375 ng/ml bei Iscador Qu 5 mg spezial.

Bei den Iscador Serien für die Standardbehandlung werden auch noch Pini (Kiefer) und Ulmi (Ulme) für die spezifische Therapie von Tumoren des Respirationstrakts und der Haut angeboten.


ISCADOR – mistletoe therapy

The number one prescribed complementary cancer treatment with mistletoe for more than 80 years.

 

ISCADOR is a complementary rather than an alternative medicine. It is frequently prescribed in Europe by Medical Doctors including oncologists in addition to the conventional cancer therapies, radiation, surgery and chemotherapy.

 

ISCADOR by Weleda is the original mistletoe medicine for cancer, being first marketed in 1917 in Switzerland. Nowadays in Europe, mistletoe is a key component in the conventional cancer therapy.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.iscador.de oder kontaktieren Sie uns.

 

http://www.apotheke-online-internet.de/advanced_search_result.php?keywords=ISCADOR

 

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ISCADOR M 0,0001 mg Ampullen 7X1 ml Ampullen
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ISCADOR M Serie 0 Ampullen 21X1 ml Ampullen
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10X1 ml Ampullen
AH: Rezeptfrei
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SANOFI-AVENTIS DT.GMBH
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BASILICOS Kapseln – BASILIKOS Kapseln in der Versandapotheke www.pharma24.de

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BASILICOS Kapseln

Zutaten:

1 BASILICOS Kapsel enthält:

  • Königskrautpulver (Ocinum basilicum) (22,4%)
  • Gelatine
  • Purzelkrautpulver
  • Hirsepulver
  • Grünerteeextrakt (enthält Koffein)
  • Vitamin B1
  • Vitamin B2
  • Vitamin B6
  • Vitamin B12
  • Titandioxid
  • Magnesiumstearat
  • Siliciumdioxid

 

Dosierung: 4x täglich 1 Kapsel

 

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